Erfahrungsbericht Oktober 2013

Am 10.09.2013 startete mein zweites Abenteuer am Rande des Jungles im Karuna Shanti Residental College in Golenthera (Govindanagar ). Das College beherbergt aktuell 131 Schüler, davon 46 Mädchen und 85 Jungs. Die Schule ist ein Projekt der einheimischen Hilfsorganisation SFDC, die im 15 km entfernten Berhampur ihren Hauptsitz hat. Die Jungs und Mädchen im Alter von 15-18 Jahren kommen aus mittellosen Familien, in welchen zum Beispiel Vater, Mutter und Kinder zusammen ca. 30 Franken im Monat verdienen...

 

...Andere haben etwas mehr zum Leben. Das Schuldgeld passt sich dem Einkommen der Eltern an. Falls Eltern keine Möglichkeiten haben, für das Schulgeld aufzukommen, wird nach Abschluss der 2 Jahren „Gymnasium“ ein Brief erstellt, in dem der Schüler bestätigt, dass er, sollte er einmal Geld verdienen, die Minimalkosten des Schulgeldes zurückzahlt. Da diese Schüler alle aus Dörfern stammen, die von Gewalt und Armut gezeichnet sind, werden die Studenten hier nicht nur in Mathematik, Biologie, Englisch…unterrichtet, sondern werden hier Human Harmonisers genannt. Die Schüler verpflichten sich morgens um 05:30 Uhr und abends um 20:00 Uhr für je eine halbe Stunde zu meditieren, um den inneren Frieden zu finden und diesen in den Heimatdörfern nach aussen zu tragen, zu teilen und zu vermitteln. SFDC wollte den Schülern zusätzlich ein Modul vermitteln, dass diese Studenten in den jeweiligen Dörfern für die Friedensarbeit nutzen können. Zu diesem Zweck reiste ich anfangs dieses Jahres hierhin und begann die Gewaltfreie Kommunikation zu unterrichten. Von den Erlebnissen und Erfahrungen die ich hier machen durfte, war ich so berührt und dankbar, dass ich beschloss zurück zu kehren. Nicht nur berührt, sondern auch tief betroffen lauschte ich den Erfahrungsberichten der Schüler von mentaler und physischer Gewalt, die das tägliche Leben zeichnen. Kinder werden oft verprügelt, im Glauben, dass sie sich besser entwickeln, gescheiter und schlauer werden. Die Kinder spüren in Form der Schläge die Frustration des harten Überlebenskampfes der Eltern und nicht zuletzt ist der Alkoholkonsum der Männer ein Grund der täglichen Misshandlungen. Während sexuelle Gewalt an Jungs massiv kleiner ist, jedoch auch existiert, wird eine beängstigende Anzahl der Mädchen missbraucht. Da ein Mädchen für die Familie hohe Kosten bedeutet, Grund Mitgift bei der Heirat, werden weibliche Föten abgetrieben sofern sich Eltern das leisten können. Wenn die finanziellen Mittel jedoch nicht vorhanden sind, werden sie als Säugling getötet oder als erwachsene Frau ausgebeutet, verkauft, als Witwen verbrannt oder in der Zeit der Heirat umgebracht, weil die Eltern des Mädchens zu wenig oder keine Mitgift bezahlen können. Dies sind die häufigsten Ausdrucksformen massiver Gewalt, es gibt jedoch noch unzählige andere Methoden, wie die Mädchen und Frauen erniedrigt oder misshandelt werden.

Gleichzeitig durfte ich Menschen kennlernen, die an ein Leben in Frieden miteinander glauben und dies auch im harten Alltag umsetzen.

 

Wieder in der Schweiz, liessen mir Emotionen und Gedanken der verschiedenen Schicksale der Mädchen und Frauen in Orissa (der Staat der auch „das Armenhaus Indiens“ genannt wird) keine Ruhe. Ich hörte auf meinen Bauch und mein Herz und gründete zusammen mit Thomas Gentsch den Verein Hope is life (www.hope-is-life.ch) um ein Frauenprojekt/Frauenhaus in Orissa zu starten. Ich setzte mich mit SFDC in Verbindung und erarbeitete im Mailaustausch ein grobes Konzept, wie ein Projekt für Frauen gegen häusliche Gewalt umgesetzt werden kann. Das ist die Vorgeschichte, die meinen aktuellen Erlebnissen vorausgeht.

 

Heute ist Sonntag. Ich befinde mich im Haupthaus der Schule, einem grauen, nicht fertig gebauten Gebäude, das äusserlich alles andere als eine herzliche Ausstrahlung aufzeigt.

 

 

Was sich jedoch darin befindet, lässt sich von aussen nicht erahnen. Jungs und Mädchen die Ihr Bestes geben, um für ihr Leben gute Voraussetzungen zu schaffen und mit Herzblut und Ausdauer um einen Schulabschluss kämpfen. Die tagtäglich neben der Schule mehrere Stunden lernen und sich nur einige Stunden Schlaf gönnen. Jungs und Mädchen die Frieden in die Welt bringen möchten, die glücklich sind, lieben, zweifeln, trauern, Unsicherheit verspüren… Ein Haus voller Leben das eine einzigartige und besondere Herzlichkeit ausstrahlt…und ich…mittendrin (-:

 

Die Schule liegt am Rande eines Jungles, mucksmäuschen still ist es hier nie. Immer wieder machen sich die verschiedenen Tiere bemerkbar, die wild umherziehen oder die Tiere der Bauern der umliegenden Dörfchen. Frauen, die schwere Körbe auf ihren Köpfen tragen, Männer die in ihren Lungis (Tücher die die Männer um die Hüften tragen) ihre Ziegen, Kühe oder Büffel vor sich her treiben und ab und zu sieht man Kinder aus dem Nachbardorf, denen ich mittlerweile wohlbekannt bin.

 

Kurz nach meiner Ankunft, durfte ich auch schon den ersten Workshop in Gewaltfreier Kommunikation durchführen.

 

 

Die neuen Studenten waren erst seit einem Monat in der Schule, ihrem neuen Zuhause für die nächsten zwei Jahre. Sie wirkten auf mich sehr schüchtern, die meisten von ihnen haben noch nie einen Ausländer kennengelernt und wussten nicht genau, wie sie auf mich reagieren sollten. Mit gesenkten Köpfen und einem kurzen „Hello Mame“ wurde ich begrüsst und die mutigen unter ihnen trauten sich mich zu fragen wie ich heisse. Unter den älteren Schülern war ich gut bekannt. Es war ein besonderer Moment für mich, als ich die Schule das erste Mal nach 5 Monaten wieder betrat. Die riesige Freude in den Gesichtern der Kinder zu sehen, bewegte mich und gleichzeitig war auch ich überglücklich, all diese mir so ans Herz gewachsenen Jugendlichen wieder zu sehen.

 

Nun bin ich etwas abgeschweift mit meinen Gedanken…der erste Workshop mit den neuen Studenten überraschte mich etwas weniger als mein erster Workshop im Januar. Nun kannte ich die Fragen, war vorbereitet auf die Geschichten und ich fühlte mich in der Sprache und auch im Unterrichten sicherer…dachte ich…

 

Das Interesse der Schüler und ihre Freude an der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), berührte mich wieder von neuem. In kurzer Zeit spürte ich eine tiefe Verbindung zu den mir unbekannten Jungen und Mädchen. Erneut berührt von der Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber einer ihnen fremden Person, folgte ich interessiert den Rollenspielen, die die Schüler im Unterricht der GFK einstudiert haben. Unsanft, offen und direkt wurde ich an meine zweite Aufgabe hier in Orissa erinnert. Mich packte ein kalter Schauer, der langsam den Rücken hinunter lief…ich spürte Trauer und ich war schockiert. Ich hörte einige dieser Geschichten und wusste, dass sie existieren, doch dass die Schüler solche Szenarien auch miterleben mussten und müssen schockierte mich zu tiefst. Die Kinder spielten eine Situation nach die mir von Geschichten wohl bekannt war. Das Wissen, das solche Geschichten existieren gab mir den Antrieb ein Frauenprojekt zu starten. Doch eine Geschichte zu hören und dann einen so jungen Menschen vor sich zu haben der diese Geschichte miterleben musste und sie noch nachspielt, war für mich völlig anders! Die Kinder spielten eine Szene nach, in welcher eine Mutter mit ihrer eigenen Tochter zusammen, erst ihre Schwiegertochter misshandelt, dann Sprit über sie giesst und sie auf eine grausame Art und Weise verbrannt. Die anderen Klassenkameraden lachten laut, sie schienen an der Szene erfreut zu sein. Ich spürte, wie die Wut sich in mir ausbreitete, bis mir plötzlich klar wurde, das nicht nur ein Kind diese Szenerie kennt, sie lachen, weil es Normalität ist. Traurig sah ich das Rollenspiel zu Ende und konnte es nicht lassen, die Kinder zu fragen, ob dies nun wirklich ein selbst erlebtes Erlebnis war. Sie bestätigten, dass eines der Kinder die Situation in dieser Weise mitangesehen hat. Nun war ich mittendrin, in der Thematik die in dieser Zeit zur neuen Herausforderung für mich werden sollte.

 

 

Wieder ist es mir leider unmöglich meine gesamten Erlebnisse zu schildern, doch ich möchte noch eine weiter Erfahrung die ich mit den Schülern gemacht habe teilen, ein Erlebnis dass mich sehr berührt hat. Neben den Workshops die ich gebe und den Aufgaben fürs Frauenprojekt, findet täglich eine Training-Session von 45 Minuten statt. Die GFK ist nun ein Bestandteil der Unterrichtsfächer, die die Schüler in den zwei Jahren besuchen. Die Workshops und Sessions finden mit einem indischen Trainer statt, der die Sessions in meiner Abwesenheit und mit mir durchführt. In einer solchen Session, kam zur Sprache, dass eine spontane Besucherin aus der Schweiz schon am nächsten Tag wieder abreisen musste. Der Junge wollte ihr etwas auf den Weg mitgeben und fragte nach, ob er etwas sagen dürfe. Er stand auf und begann zu reden:“ Liebe Mame, Du hast den weiten Weg auf Dich genommen, um uns zu besuchen. Du brachtest uns Kugelschreiber und Schokolade. Doch wir, wir haben nichts. Trotzdem möchten wir Dir etwas geben, wir schenken Dir unsere Zuneigung und Liebe aus ganzem Herzen“. Ich war enorm berührt, die Rede hatte nichts von Du bist Gross ich bin Klein, sondern mehr, dass die Liebe und Zuneigung ein Geschenk ist. Und dass auch wenn die Schüler nichts haben, sie doch schenken können aus tiefem Herzen, nämlich kostbare Zuneigung und Liebe. Als die Session beendet war, dankte ich dem Jungen für die Ansprache. Er antwortete mit leuchtenden Augen und einem breiten Grinsen:“ weisst Du Mame, das was ich gesagt habe kam nicht aus meinem Kopf, sondern es kam aus meinem Herzen“.

 

Über die Mitarbeiter der Schule gibt es momentan nicht viel zu berichten. Ich habe mich riesig gefreut alle wieder zu sehen und bin sehr, sehr herzlich empfangen worden. Ich schätze die Gespräche über ihre aktuelle Lebenslage, über Kultur und Unterschiede zu anderen Ländern, sowie über Gott und die Welt. Bei meinem letzten Aufenthalt war die Bestrafung der Kinder ein grosses Thema. In den ersten 3 Wochen, bin ich mit dem Thema nicht wirklich in Berührung gekommen. Zum einen hat es damit zu tun, dass ich erst wieder etwas Vertrauen schaffen möchte, so dass eine gute Zusammenarbeit entstehen kann, die nicht auf Angst gegenüber der Gewaltfreien Kommunikation oder mir baut. Zum anderen habe ich den Eindruck, dass Bestrafungen bereits reduziert wurde und nun mehr nach friedlichen Lösungen gesucht wird. Ich bin mir jedoch sicher, dass ich am nächsten Workshop mit den Betreuern und Lehrern mehr erfahren werde…

 

Nun möchte ich gerne meine Erfahrungen und Erlebnisse in der Arbeit mit dem neue Frauenprojekt, Frauen-Empowerment oder auch Frauenhaus genannt, mit Euch teilen.

Bevor ich nach Indien reiste, haben SFDC und ich ein grobes Konzept zusammengestellt, dass die einzelnen Schritte des Projektes beschrieb. Als ich hier ankam, haben Mitarbeiter von SDFC grosse Arbeit geleistet und ein strukturiertes, ausgearbeitetes Konzept erstellt. In der ersten Sitzung mit dem Chef von SFDC, namens Bijay erhielt ich das Konzept um es durchzulesen. Schon in diesem Gespräch zeigten sich einige Unterschiede unserer Zielvorstellung des Projektes. Der Leiter von SFDC wollte ein grosses Projekt starten, mit mehreren Mitarbeitern, in über 100 Dörfern und mit enorm hohen Kosten. Als ich das Konzept gelesen habe, wurde mir klar, dass ich einen kleinen Part in diesem Projekt übernehmen kann, jedoch nicht mehr. Das ganze schien mir zu gross, zu viele Themen die gleichzeitig bearbeitet werden sollten, unklare Struktur und zu hohe Kosten. Ich erhielt die Möglichkeit, mich mit einer Mitarbeiterin einer grossen indischen Hilfsorganisation SEWA Namens Nalini Nayak zusammenzusetzen und mit ihr über das Projekt zu sprechen. Sie war interessiert, einen Teil des Projektes durch ihre Organisation zu unterstützen. Diese Organisation arbeitet für die Rechte der Frauen, wenn diese in andere Staaten gehen in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Sie nennen dies auch Menschenhandel oder Handel, da die meisten dieser Arbeiterinnen ausgebeutet und auch ins Sexgewerbe verschleppt werden. Sogenannte „Agenten“ gehen in die ärmsten Regionen und motivieren die Frauen mit ihnen mitzukommen. Oder sie kaufen die Mädchen der Familien, die dann keine Ahnung haben, wo ihr Kind hingebracht wird. Auch dieses Thema sollte anfänglich im Frauenprojekt bearbeitet werden. Im Gespräch mit Nalini wurde mir klar, dass unser Konzept aufgeteilt werden muss, um es übersichtlicher zu gestalten und die komplexen Thematiken in einzelnen Teams bearbeitet werden können. Nach weiteren Sitzungen mit Bijay wurden wir uns einig das ganze Konzept in die Themen aufzuteilen. Somit kann SFDC mit Nalinis Organisation an dem Thema des Menschenhandels arbeiten und ich kann meine Zeit dem Projekt, Gewalt gegenüber Frauen in den Dörfern (Häusliche Gewalt) widmen. Als erstes sammelte ich Informationen anhand Gesprächen mit Hilfsorganisationen, die in den Dörfern an Projekten für Frauen, gegen häusliche Gewalt arbeiten. Durch ein Meeting in Bhubaneshwar kam ich in den Genuss einer langen Zugfahrt von je 5 Stunden Weg, ich liebe die Zugfahrten durch Indien (-:. Die 10 Stunden Fahrt haben sich auch für das Projekt ausbezahlt, das Meeting mit der in Indien bekannten Hilfsorganisation NAWO war sehr informativ. Zugleich konnte ich mich am selben Tag mit einer kleineren Organisation treffen, die ihren Sitz ebenso in Bhubaneswar hat, was mir zusätzliche Kontakte und Informationen einbrachte.

 

 

                                                       übliches Gruppenfoto nach einem erfolgreichen Meeting (-:

 

Gespräche mit Mitarbeitern von SFDC aus den Dörfern brachten weitere Klarheit in die ganze unübersichtliche Lage. Durch all diese Gespräche wurde mir klar, dass die Idee eines Frauenhauses wohl realisierbar wäre, jedoch die aktuelle Lage in den Dörfern etwas anderes benötigt als ein Frauenhaus. Die Sensibilisierung in den Dörfern, die Arbeit mit Frauen, Männern und den ganzen Familien im Dorf selbst, das bilden von Selbsthilfegruppen und weitern Frauengruppen ist in der aktuellen Lage ein sinnvolles Ziel. Aus jedem Dorf müssten nach „schweizerischer Sichtweise“ mindestens ¾ aller Frauen in ein Frauenhaus. Diese wieder einzugliedern ist massive Arbeit, die vielleicht gar unmöglich ist. Viel wichtiger ist, diese ganze Energie in den Dörfern selbst zu investieren! An der Haltung der Gemeindemitglieder arbeiten und einen langsamen Prozess hervorrufen, der die Idee eines Dorfers ohne Gewalt gegen die Frauen interessant und anstrebenswert macht. Vereine mit Frauen und Männern, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen, für ein Recht eines Lebens in Sicherheit ohne Gewalt. Wenn wir die Frauen aus dem Dorf in ein Frauenhaus bringen, werden sie vielleicht weniger Gewalt erleben, der Entzug von Dorf und Familie ist jedoch für die Betroffenen gleichzeitig ein riesengrosser Verlust. Sie verlieren Ihr Ansehen und können nicht mehr in das Dorf zurückkehren. Sinnvoller ist es, dass die Frauen vor Ort an Selbstvertrauen gewinnen können und sich geschützt und gestärkt durch die Selbsthilfegruppen für ihre Rechte stark machen können. Die Veränderung soll nicht in einem Frauenhaus von ein paar Metern stattfinden, sondern in ganzen Dörfern.

 

Geplant ist, dass wir in 10 Dörfern mit dem Projekt beginnen möchten. Dafür werden zwei Fachpersonen eingesetzt, die erst rekrutiert werden müssen. Die Mitarbeiter von SFDC suchen nach geeigneten Personen, die in einem der Dörfer leben oder Interessen haben da zu wohnen. In Bewerbungsgesprächen möchten wir die zwei geeigneten Personen ausfindig machen. Ein wichtiger Punkt ist für mich, neben der Haltung zum Leben und zum Mitmenschen, sowie den Fachkenntnissen der Sozialarbeit ist, dass ich diesen Personen volles Vertrauen schenken und dann das Projekt mit einem sicheren Gefühl durch Hope is life unterstützen kann.

 

Hope is life hat sich entschieden, sobald das Projekt startet, die Kosten dafür zu übernehmen. Zu den monatlichen Kosten zählen die Löhne der zwei Mitarbeiter, Fahrkosten, Administrationskosten und ein gemieteter Raum, der für das kleine Team als Büro dient.

Nun ist es an mir, mein erstes Konzept in englischer Sprache zu erstellen, so dass die einzelnen Schritte ausgearbeitet und die neuen Mitarbeiter gesucht werden können …! Ich bin gespannt, wie weit das Projekt ist, wenn ich in 5 Wochen wieder in die Schweiz zurück fliege. Indien lernt mich Geduld zu haben, denn alles geht hier etwas laaangsamer (-: 

 

Eine herzliche Umarmung aus Indien

 

Andrea

 

 

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