Durch unsere Erfahrungsberichte erhalten Sie einen authentischen und tiefen Einblick in unsere Arbeit.


Erfahrungsbericht September 2018

Noch nie sass ich mitten in unseren Dörfern in Orissa um einen Newsletter zu schreiben. Normalerweise bin ich hier so beschäftigt, dass ich keine Zeit habe, um zu schreiben. Doch dieses Mal konnte ich mir viel Zeit für die Dörfer einplanen. Es ist enorm heiss, unter der Sonne ist es kaum auszuhalten. Deshalb flüchten sich die meisten Menschen in die Hütten, da es hier etwas kühler ist, ausser die Kinder, die spielen an der prallen Sonne und auch einige der Frauen waschen sich am Brunnen. Die Türen sind immer offen und hin und wieder sieht man eine Ziege oder Hühner an der Tür vorbeirennen. Auch im Haus hört man das scharren und Gackern der Hühner, die noch zu klein sind um draussen rumzurennen.

Anuma, die Gründerin von Hope is life India, sitzt mit... weiter lesen

 

Erfahrungsbericht Mai 2018

Ich sitze in einer kleinen Bambushütte direkt neben unserem Thomas Kids Care in Ghole Tole Nepal.

Das hier ist mein Zuhause, wenn ich in Nepal lebe. Die Hütte befindet sich etwas ausserhalb des Dorfkerns und hat einen atemberaubenden Ausblick in den Dschungel, der direkt nebenan liegt. Ich liebe es im Dschungel zu wandern, dies ist jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Die meisten der Dschungelbewohner sind sehr friedlich wie die Dschungel-Hühner, verschiedene Vögel, Hirsche und Rehe sowie verschiedene Spinnen und Schlangenarten. Doch die Gefahren die lauern, ... weiter lesen 

 

Erfahrungsbericht Februar 2018

Auf der Reise von unseren Projekten in Indien zu den Projekten in Nepal, mache ich einen Zwischenhalt in Kalkutta. Die Stadt, die die meisten kennen, durch die Projekte von Mutter Theresa. Hier in Kalkutta ist sozusagen unser Projekt «Menstruation ein Gesundheitsrisiko» geboren. Hier habe ich mich intensiv mit den Problemen der Frauen hierzulande, wie auch in Nepal, auseinandergesetzt. Ich durfte die Organisation Shomota besuchen und lernen, wie ich aus Baumwollstoff und Flanell Binden nähe. Es fand ein Austausch mit Megan, der Besitzerin der Organisation, über die Problematiken der Hygiene und Gesundheit während der Menstruation statt. Dieser Besuch ... weiter lesen

 


Erfahrungsbericht Oktober 2017

Ich sitze in einer Eingangshalle in einem kleinen Spital in Visakhapatnam in Indien. Diese Stadt befindet sich in Andhra Pradesh, im Nachbarstaat von Orissa. Hier ist der nächstbeste Ort um einen Spital zu finden, der Behandlungen steril und zuverlässig durchführt. Natürlich immer noch keinen Vergleich zu den Verhältnissen in der Schweiz, jedoch zufriedenstellend. Die Eingangshalle, in der ich mich momentan befinde, dient als Empfang und ebenso als Warteraum. Als Warteraum für Familie und Angehörige die sich um ihre hospitalisierten Familienmitglieder in diesem Spital kümmern. Denn das System in den Spitälern hier ist etwas anders. Die Essensversorgung, die Körperpflege und alles Weitere, was nicht zur direkten Behandlung gehört, wird von den ... weiter lesen

 

Erfahrungsbericht August 2017


Vor einigen Wochen bin ich in der Schweiz angekommen, um mich für drei Monate meinen Aufgaben hier zu widmen. Auch wenn 6807 Kilometer (Ghole Tole Nepal) und 7310 Kilometer (Orissa Indien) zwischen mir und unseren Projekten liegen, bin ich mit meinen Gedanken täglich vor Ort. Der regelmässige Austausch mit den Teams vor Ort lässt mich weiterhin am Alltagsgeschehen teilhaben.

Die letzten Wochen, bevor ich die Reise in die Schweiz antrat, verbrachte ich in Ghole Tole, in unserem Projektdorf in Nepal, bei unserem Thomas Kids Care.

Die Kinder im Kids Care empfingen mich ... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht April 2017

 

Freud und Leid sind manchmal so nahe bei einander……

immer noch bewegt von den heutigen Erlebnissen, versuche ich in Worte zu fassen, was ich heute erlebt habe. Ich bin in Indien, in Berhampur. Zu meiner Freude sind die aktuellen Projekte in vollem Gange. Param und Anuma (Gründer von Hope is life India) sind aktuell in den Dörfern, wo wir gemeinsam arbeiten wollten. Jedoch habe ich leider mal wieder keine polizeiliche Bewilligung erhalten. Diese Bewilligung ist notwendig, da unsere Dörfer in Naxalite/Maoisten Gebieten liegen. Aus diesem Grund bin ich heute mit unserem „Mission for smile“ Team ins staatliche Spital in Berhampur, ... weiter lesen

 


Erfahrungsbericht Januar 2017

Und schon wieder bin ich in einem anderen Land angekommen. Dieses Mal in Sri Lanka.

Mitte März letzten Jahres wurde der westliche Teil von Sri Lanka von Überschwemmungen heimgesucht. Hope is life hat sich gleich nach der Katastrophe für die Flutopfer eingesetzt. Momentan ist meine erste Aufgabe hier in Sri Lanka, weitere Bedürfnisse der Betroffenen zu ermitteln, um zusätzliche Unterstützung zu leisten.

 

Nun möchte ich in Gedanken die Zeit etwas zurück drehen... weiter lesen

 


Erfahrungsbericht November 2016

Einige Monate sind nun vergangen, seit ich den letzten Newsletter geschrieben habe. Nicht weil ich nichts zu erzählen wusste, sondern weil es mir schwer fiel zu erzählen. Jedes Mal wenn ich wieder an einem unserer Projektorte ankomme, werde ich an Thomas erinnert. Was zum einen schön und zum anderen immer wieder von neuem schmerzhaft ist. Er wird vermisst, egal wo ich hingehe… 

Ich lasse meine Gedanken nun die letzten zwei Monate zurückreisen. Ich erinnere mich gerne... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht März 2016

Wieviel Wert hat ein Kinderleben…

mit dieser Frage wurde ich in den letzten Wochen immer wieder konfrontiert. Ich habe mich gefragt, warum sich teils Eltern nicht mehr für ihre Kinder einsetzten. Durch unser neues Projekt „Mission for a smile“ werden wir mit Situationen in Spitälern konfrontiert, die erschreckend sind. Eltern die ihre Kinder nach 5 Jahren Erkrankung das erste Mal ins Spital zum Untersuch bringen. Neugeborene, die alleine ihrem Schicksal überlassen werden, weil sich keiner dafür interessiert. Kinder sterben, weil Eltern zu spät reagieren, zu lange warten, um ihr Kind behandeln zu lassen... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht Januar 2016

Noch im letzten Newsletter habe ich von einer gewissen Routine gesprochen und schon wieder darf ich von neuen Projekten berichten, die die gewohnte Routine erneut durchbrechen.

In diesem Moment sitze ich in einem Cafe in Mumbai. Die Modernen Häuser, Shopping-Center und geschäftigen Menschen auf den Strassen erinnern mich an Europa. Warum ich hier bin…ich durfte hier mit dem Team aus Orissa an einem Convention für Gewaltfreie Kommunikation teilnehmen. Param, Anuma und Krushna waren dabei. Ebenso vier der Lehrer aus dem Karuna Shanti College, in welchem ich die Gewaltfreie Kommunikation unterrichte... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht November 2015

Meine Reisen werden zu einer Art Routine und wieder einmal sitze ich auf dem Dach des College Karuna Shanti in Orissa. Ich bin vor zwei Tagen hier angereist, wurde voller Freude empfangen und durfte die neuen Studenten kennenlernen. Die Mitarbeiter erzählten mir die neusten Ereignisse der letzten Monate meiner Abwesenheit. Gestern wurde hier das Lichterfest Diwali gefeiert, mit Kerzen, Ansprachen, lauter Musik, viel Lärm und einem sehr leckeren Essen. Meist herrscht hier viel Chaos was die Organisation anbelangt, dennoch ist mein heutiges Ziel, für Anfangs Dezember GFK-Workshops mit den neuen Studenten zu planen... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht Juli 2015

Seit einigen Wochen bin ich wieder in der aktuell kalten Schweiz und hoffe auf Sonne und warmes Wetter (-: Nun war ich wieder ein halbes Jahr unterwegs. Habe an unseren Projekten in Indien gearbeitet, war in Sri Lanka und nach dem Erdbeben in Nepal, auch da vor Ort. Nun, da ich die letzten Newsletters über meine Arbeit in Indien informiert habe, werde ich mich in diesem Newsletter, von meinen Erfahrungen in und um Kathmandu, Nepal erzählen. Die Erinnerungen an die Zeit in Nepal sind mir noch ganz klar vor Augen... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht März 2015

In indischer, traditioneller Kleidung sitze ich auf einer Matte unter meinem Moskitonetz in einem Raum voller Menschen. Die ruhige Musik, die aus den Kopfhörern in meine Ohren trällert, sorgt dafür, dass ich statt den Gesprächen und dem Lachen meiner Mitbewohner zu lauschen, in eine ruhigere Welt eintauchen kann.

Ich lächle vor mich hin…immer dachte ich, Privatsphäre bedeute zumindest die Rückzugsmöglichkeit eines eigenen Zimmers zu haben. Nun hat sich mein Raum der Privatsphäre, auf eine dünne Matte reduziert, die mir durch das darüber gespannte Moskitonetz ein Gefühl der Ruhe und des Alleinseins vermittelt... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht Februar 2015

Wieder in Indien, reisen meine Gedanken erst zurück in die Schweiz. Es ist viel passiert während den 3,5 Monaten in meiner schweizer Heimat. Von vielen Dingen habe ich mich getrennt und dadurch vieles dazugewonnen. Mein Hab und Gut passt nun in einige Schachteln. In mein Haus ist meine Schwester gezogen, die mit ihren 3 Kindern wieder etwas Leben in die Bude bringt. Hope is life ist stetig am Wachsen und immer mehr Menschen interessieren sich für das Schicksal der Menschen in Orissa… weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht August 2014

Und wieder einmal, wie so oft in den letzten Wochen, sitze ich im Zug. Seit Anfangs Juli bin ich unterwegs und habe schon über 100 Stunden Zugfahrt hinter mir. Auch diese Zugfahrt wird erst nach 27 Stunden ein Ende nehmen. Ich liebe Zugfahrten, den Kontakt mit den Menschen, die Zeit die ich nutzen kann, um zu lesen, Musik zu hören oder an Projekten zu arbeiten. Auch jetzt, sitze ich gemütlich auf meinem Schlafplatz und haue in die Tasten meines Computers. Vor einigen Minuten habe ich mich mit der gesamten indischen Sippschaft unterhalten, einer Familie die aus den Dörfern von Orissa stammt... weiter lesen

 

Erfahrungsbericht Mai 2014 

Ich bin von meinem Abenteuer in den Dörfern zurück, sitze in Berhampur im Büro der Hilfsorganisation SFDC und freue mich, Zeit zu haben, um an die Erlebnisse vor Ort zurück zu denken. Nach dem Workshop für die Mitarbeiter des Frauenprojektes, durfte ich nun das vermittelte Tool, mit den Mitarbeitern zusammen in den Dörfern integrieren. Dafür hatte ich nicht viel Zeit und wie ich dann vor Ort herausfand…die Dorfbewohner auch nicht... weiter lesen

 

Erfahrungsbericht April 2014

Und ein weiteres Mal bin ich zufrieden und glücklich im Karuna Shanti College angekommen. Die Aussicht, dass ich dieses Mal ein halbes Jahr in Indien bleiben werde, liessen es zu, dass ich zuerst einmal in Ruhe ankommen konnte. Die erste Klasse, die ich nun ein ganzes Jahr begleitet habe, steht in den Startlöchern, um die Abschlussprüfung erfolgreich abzuschliessen... weiter lesen

 

 

Erfahrungsbericht November 2013

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Natürlich dachte ich, dass ich nun bei meinem zweiten Aufenthalt auf alle Launen der indischen Kultur, Religion und Leute gut vorbeireitet bin. Ich wusste, dass ich nichts planen kann, ohne dass es anders kommen wird. Ich wusste wem ich wirklich vertrauen kann und warum die meisten Inder und Inderinnen einfach Ja sagen, auch wenn sie nein meinen und wie ich trotzdem zu meiner gewünschten Antwort komme…ich war auf alles vorbereitet…fast alles... weiter lesen

 

Erfahrungsbericht Oktober 2013

Am 10.09.2013 startete mein zweites Abenteuer am Rande des Jungles im Karuna Shanti Residental College in Golenthera (Govindanagar ). Das College beherbergt aktuell 131 Schüler, davon 46 Mädchen und 85 Jungs. Die Schule ist ein Projekt der einheimischen Hilfsorganisation SFDC, die im 15 km entfernten Berhampur ihren Hauptsitz hat. Die Jungs und Mädchen im Alter von 15-18 Jahren kommen aus mittellosen Familien, in welchen zum Beispiel Vater, Mutter und Kinder zusammen ca. 30 Franken im Monat verdienen... weiter lesen

 

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